Tageslichtwecker

So bewerten wir

Stellt man gängige Tageslichtwecker nebeneinander, so sind kaum Unterschiede zu erkennen. Und über Geschmack lässt sich bekanntlich ja auch nicht streiten. Welches sind nun die Kriterien, nach denen Tageslichtwecker vergleichbar werden?

So bewerten wir die Ausstattung

Von Radio über USB-Anschluss bis hin zur Anzeige der Uhrzeit als Projektion an Wand oder Decke. Die heutigen Tageslichtwecker können viel. Und vielleicht ist manches auch unnötig. Angeboten wird es trotz dessen, weil die Funktion ein Alleinstellungsmerkmal ist, das aufgebauscht und als unverzichtbar dargestellt wird. Bei näherer Betrachtung und im alltäglichen Gebrauch sieht es dann oftmals ganz anders aus. Solche Dinge stellen wir heraus und reduzieren auf das, was notwendig und sinnvoll ist.

So bewerten wir den Bedienkomfort

Hakelige Schalter, wackelige Knöpfe, Sensorfelder, die schon loslegen, wenn man nur an sie denkt…wem ist das nicht von anderen Geräten her bekannt. Der Bedienkomfort besteht einerseits aus der Verständlichkeit der Bedienung oder Bedienabfolgen und andererseits aus der sicheren Anwendung des Tageslichtweckers. Es ist ja keinem geholfen, wenn z.B. die Snooze-Funktion nur dann genutzt werden kann, wenn eine Hand den Wecker festhalten muss und die andere den Knopf drückt. Also gehört Standsicherheit auch mit zu den Bewertungskriterien.

So bewerten wir die Wirksamkeit

Licht ist Licht. Denkt man. Auch wenn der identische Helligkeitswert und die identische Lichtfarbe angegeben sind, ist alles dann doch vielleicht eine Nuance anders. Und der eine mag das lieber, der andere halt das andere. Wichtig ist es nur, die Unterschiede zu kennen. Ein individuelles Empfinden ist z.B. die Lautstärke, mit der der Weckvorgang beginnt. Wird man gleich von den Trompeten von Jericho attackiert, beginnt der Tag nicht so gut. Darum ist es wichtig, den Lautstärkebereich vorgeben zu können.